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Herzlichen Dank allen für die Überlassung der wertvollen Fotos und Zeitdokumente!

Der erste Bulldog im Dorf
Kurt Rittersbacher kaufte 1940 den ersten Traktor in Hütschenhausen: Einen wassergekühlten Deutz F1M 414. Hier mit Schwägerin Ilse auf dem "Bauernschlepper", wie dieser genannt wurde.
(Die Bulldog-Serie wurde gefunden von Simone und Jason König)
(Die Bulldog-Serie wurde gefunden von Simone und Jason König)

Die Rechnung: 3.823,40 Reichsmark
Mit dem sehr praktischen Zubehör kostete der Schlepper 3.823,40 Reichsmark. Er war leicht und wendig und wurde zwischen 1936 und 1951 über 20.000 Mal verkauft.

Kriegswirtschaft
Während des Kriegs bewirtschaftete Ehefrau Lydia Rittersbacher (rechts) zusammen mit ihrer Schwester Ilse Brigaldino den Hof. Der Junge rechts ist Heiner Rittersbacher.

Die Schwestern bei der Feldarbeit 1942
Der kleine Schlepper war sehr wendig und der 41/2-Fuß Mähbalken, der Klappgreifer, die elektrische Anlage (inklusive Fahrzeugbeleuchtung) erleichterten die Arbeit erheblich.

Kurt Rittersbacher, 1954
Kurt Rittersbacher starb 1955 mit nur 43 Jahren.

Pflasterung der Hauptstraße in Hütschenhausen 1934
Im Hintergrund die frühere Waage in der Ortsmitte, neben der heutigen Kranich-Apotheke. Nach dem Krieg wurde die Straße mit Asphalt überzogen. Gefunden von Jason König.

Schlachtfest. Links Metzgermeister Fritz Strack.
Hausschlachtungen waren die Regel.

Bäckermeister Heinrich Becker
Hütschenhausen, um 1955

Heinrich Alles, Lehrer in Hütschenhausen, um 1905
Mit seinem Sohn Ludwig Alles, der 1931 in Hütschenhausen die erste Zahnarztpraxis eröffnete.

Wasserleitungsbau 1930
Brunnenbohrung am Marschberg. Bürgermeister Julius Rüb 2. von links.

Torfstechen am Schachenwald
1951 wurde der letzte Torf gestochen.

Radfahrerclub Hütschenhausen, 1925
Rechts Otto Junker, links Friedrich Klein, 3. v. li. Franz Luba.

Männertraum der 1930er Jahre
DKW SB 500, Karl Junker in der Dietschweiler Straße

Spielvereinigung Spesbach-Hütschenhausen, 1936
Die Meistermannschaft der Kreisklasse I. Schon 1925 hatten sich der Sportverein Spesbach und der FC Germania Hütschenhausen zusammengeschlossen. 1949 trennten sich ihre Wege wieder. Foto vor dem Bretterzaun auf der Westseite des neuen Fußballplatzes. Von links: Benno Rauch, Ludwig Fischer, Franz Wingert, Joseph Leßmeister, Otto Müller, Otto Stuppy, Joseph Wingert, Joseph Schießer, Karl Schaan, Heiner Bußer, Emil Leßmeister, Johann Bayer, Eugen Müller, Fritz Jung, Karl Bayer, Dr. Ludwig Alles, Karl Renner

Erstes Erdgas, 1984
Entzündung der Erdgasfackel am Neubaugebiet "Fuchsloch" durch Ortsbürgermeister Paul Junker

Dampf-Dreschmaschine um 1923

Lehrer Heinrich Alles, Hütschenhausen 1934
Mit 63 Schülerinnen und Schülern in einer Klasse.

Frieseursalon Ziegler, Hütschenhausen um 1932
125. Firmenjubiläum im Jahr 2025. Rechts Willi Ziegler, 2. v. rechts Karl Ziegler (Firmengründer 1900), daneben Lehrling Willi Christmann, Katzenbach.

Alles Torf-Käse
Torf "wächst" pro Jahr um nur 1 mm. Es dauert also 3.500 Jahre (!), bis die Torfschicht 3,50 m dick ist.

Torfstecher im Ohlkorb, um 1930
Das Forstamt Landstuhl betrieb die Staatliche Moorwirtschaftsstelle "Ohlkorb" von 1920 bis 1951.

Torfmoor im Ohlkorb vor der Kultivierung
Foto aus der Festschrift "30 Jahre Moorwirtschaftsstelle" (1950).

Kultiviertes ehemaliges Torfmoor
Foto aus der Festschrift "30 Jahre Moorwirtschaftsstelle" (1950).

Torfstich im Ohlkorb
Torf wurde zwichen 1780 und 1951 gestochen

Verschiedene Spaten
Viele Stunden am Tag wurde mit diesen schweren Werkzeugen gearbeitet.

Spezielle Holzschuhe
Mit extra breitem Rand, damit man nicht einsinkt.
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