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Herzlichen Dank allen für die Überlassung der wertvollen Fotos und Zeitdokumente!

Anita Schäfer, die erste Frau im Gemeinderat
1972 rückte Anita Schäfer (CDU) als erste Frau überhaupt in den Gemeinderat der 1969 neu gebildeten Gemeinde Hütschenhausen. Bürgermeister Horst Leidner gratuliert mit einem Blumenstrauß.

CDU und WG Christmann
1969 wurden Hütschenhausen, Spesbach und Katzenbach zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Hier eine Gemeinderatssitzung von 1972. Von links: Schriftführer Walter Geninger, Bürgermeister Horst Leidner (SPD), Ludwig Wolfstädter, Josef Schießer, Josef Schäfer, Anita Schäfer, Helmut Straus (alle CDU), N.N., Karl Christmann. Die Sitzungen fanden in einem Schulsaal statt.

SPD und WG Beck
Von links: Walter Grub, Walter Spicale, Karl Rüb, Kurt Jörg, Hans Hartrampf, N.N., Hans Beck.

Johannes Schäfer, 1979
Johannes Schäfer war noch der letzte Schuhmacher im Dorf. Er hatte seine Werkstatt in der Friedenstraße/Ecke Heidestraße.

Schlachtfest. Links Metzgermeister Fritz Strack.
Hausschlachtungen waren die Regel.

Bäckermeister Heinrich Becker
Hütschenhausen, um 1955. Sohn Hans und danach Enkel Albert Becker führten die Bäckerei noch lange weiter.

Heinrich Alles, Lehrer in Hütschenhausen, um 1905
Mit seinem Sohn Ludwig Alles, der 1931 in Hütschenhausen die erste Zahnarztpraxis eröffnete.

Frieseursalon Ziegler, Hütschenhausen um 1932
125. Firmenjubiläum im Jahr 2025. Rechts Willi Ziegler, 2. v. rechts Karl Ziegler (Firmengründer 1900), daneben Lehrling Willi Christmann, Katzenbach.

Huf beschlagen, Schmiede Willerich, Hütschenhausen
Links bei der Arbeit Eugen Willerich.

Der erste Bulldog im Dorf
Kurt Rittersbacher kaufte 1940 den ersten Traktor in Hütschenhausen: Einen wassergekühlten Deutz F1M 414. Hier mit Schwägerin Ilse auf dem "Bauernschlepper", wie dieser genannt wurde.
(Die Bulldog-Serie wurde gefunden von Simone und Jason König)
(Die Bulldog-Serie wurde gefunden von Simone und Jason König)

Die Rechnung: 3.823,40 Reichsmark
Mit dem sehr praktischen Zubehör kostete der Schlepper 3.823,40 Reichsmark. Er war leicht und wendig und wurde zwischen 1936 und 1951 über 20.000 Mal verkauft.

Kriegswirtschaft
Während des Kriegs bewirtschaftete Ehefrau Lydia Rittersbacher (rechts) zusammen mit ihrer Schwester Ilse Brigaldino den Hof. Der Junge rechts ist Heiner Rittersbacher.

Die Schwestern bei der Feldarbeit 1942
Der kleine Schlepper war sehr wendig und der 41/2-Fuß Mähbalken, der Klappgreifer, die elektrische Anlage (inklusive Fahrzeugbeleuchtung) erleichterten die Arbeit erheblich.

Kurt Rittersbacher, 1954
Kurt Rittersbacher starb 1955 mit nur 43 Jahren.

Pflasterung der Hauptstraße in Hütschenhausen 1934
Im Hintergrund die frühere Waage in der Ortsmitte, neben der heutigen Kranich-Apotheke. Nach dem Krieg wurde die Straße mit Asphalt überzogen. Gefunden von Jason König.

Einkaufen im Konsum
Heute Döner-Imbiss, Hauptstraße 98, Hütschenhausen

Wasserleitungsbau 1930
Brunnenbohrung am Marschberg. Bürgermeister Julius Rüb 2. von links.

Torfstechen am Schachenwald
1951 wurde der letzte Torf gestochen.

Radfahrerclub Hütschenhausen, 1925
Rechts Otto Junker, links Friedrich Klein, 3. v. li. Franz Luba.

Männertraum der 1930er Jahre
DKW SB 500, Karl Junker in der Dietschweiler Straße

Spielvereinigung Spesbach-Hütschenhausen, 1936
Die Meistermannschaft der Kreisklasse I. Schon 1925 hatten sich der Sportverein Spesbach und der FC Germania Hütschenhausen zusammengeschlossen. 1949 trennten sich ihre Wege wieder. Foto vor dem Bretterzaun auf der Westseite des neuen Fußballplatzes. Von links: Benno Rauch, Ludwig Fischer, Franz Wingert, Joseph Leßmeister, Otto Müller, Otto Stuppy, Joseph Wingert, Joseph Schießer, Karl Schaan, Heiner Bußer, Emil Leßmeister, Johann Bayer, Eugen Müller, Fritz Jung, Karl Bayer, Dr. Ludwig Alles, Karl Renner

Erstes Erdgas, 1984
Entzündung der Erdgasfackel am Neubaugebiet "Fuchsloch" durch Ortsbürgermeister Paul Junker

Dampf-Dreschmaschine um 1923

Lehrer Heinrich Alles, Hütschenhausen 1934
Mit 63 Schülerinnen und Schülern in einer Klasse.

Alles Torf-Käse
Torf "wächst" pro Jahr um nur 1 mm. Es dauert also 3.500 Jahre (!), bis die Torfschicht 3,50 m dick ist.
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