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Die Gemeinde Hütschenhausen wurde im Jahr 1969 aus den drei Orten Katzenbach, Spesbach und Hütschenhausen neu gebildet. Seither finden alle fünf Jahre Wahlen zum Gemeinderat statt. Seit 1994 wird auch der Ortsbürgermeister in Urwahl direkt gewählt. Hier ein bunter Querschnitt durch die gedruckten CDU-Wahlveröffentlichungen ab 1969. Beim Anklicken der einzelnen Bilder öffnen sich weitere Seiten.

1969, 101 Kandidaten und eine Kandidatin werden von ihren Parteien oder Wählergruppen für die allererste Wahl zum Gemeinderat der neuen Ortsgemeinde Hütschenhausen aufgestellt.

1969, der neu gebildete CDU-Ortsverband Hütschenhausen stellt mit Anita Schäfer die einzige Frau überhaupt auf. Sie rückt  1972 für Valentin Wingert nach. Die CDU wird mit sieben Sitzen stärkste Fraktion.

1974, der erste Wahl-Flyer der CDU Hütschenhausen. Die CDU gewinnt 10 Sitze, Bürgermeister wird Lothar Leßmeister.

1979, mit sechs Flyern informiert die CDU über Kandidaten und Themen. Paul Junker wird Bürgermeister

1979, ein Comic der Jungen Union als Wahlbroschüre, für diese Zeit etwas ganz Neues. 

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1984, Wahl-Broschüre mit schönen Szenen aus dem Dorfleben. Alles noch in Schwarz-Weiß.

1984, die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten, verknüpft mit einem Ortsplan.

1984, ein Plakat in Größe DIN A 1. Besonderheit: Die Kandidatinnen und Kandidaten sind nach ihren Wohnorten aufgeführt.

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1984, alle Kandidatinnen und Kandidaten auf einen Blick. Bürgermeister wird wieder Paul Junker

1989, Kandidatenprospekt mit einer fotografischen Darstellung der wesentlichen Maßnahmen der letzten Jahre.

1989, mit einem "Heimatwettbewerb" eröffnet die CDU das Wahljahr 1989. 1. Preis: Wolfgang Fauth zeichnet Ihr Haus.

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1989, die Gemeinde ist unterm Strich ohne Schulden. Die CDU verliert die Mehrheit im Gemeinderat und damit den Bürgermeister.

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1994, eine pfiffige Idee der Jungen Union: Jungwählerbrief mit aufgeklebtem echten Pfennig.

1994, für die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Ortsteilen gibt es jeweils ein eigenes Flugblatt.

1994, der Aufreger dieses Wahlkamps schlechthin ist die Diskussion um den Ausbau der Hauptstraße.

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1994, erstmals wird der Bürgermeister in Urwahl gewählt. Paul Junker löst Klaus Höbel ab.

1999, unter dem Titel "Rundflug" gibt die CDU ein Postkartenheft mit allen Kandidaten heraus.

1999, zum 10. Mal veranstaltet die CDU ihr Brunnenfest. Passend zum Motto wird ein Rundflug verlost.

2001, trotz sehr engagiertem Wahlkampf verfehlt Hans-Rudi Bayer knapp die Mehrheit der Stimmen. Er bleibt weiter 1. Beigeordneter der Gemeinde

2004, Hermann Jung ist Bürgermeisterkandidat der CDU. Auch er verfehlt nur knapp die Mehrheit.

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2004, wie immer stellt die CDU ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat vor.

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2008 und 2009, nach dem frühen Tod des Ortsbürgermeisters Dieter Becker kandidiert Ralph Straus. Zweimal reicht es knapp nicht.

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2014, Ralf Leßmeister teilt zusammen mit seinem Team ganz früh am Morgen des Wahltags an jeder Haustür noch frische Brötchen aus - und er gewinnt.

2014, mit den teils neu gwonnenen und teils erfahrenen Mitgliedern im Team gewinnt die CDU die Mehrheit der Sitze im Gemeinderat.

2018, nach der Wahl von Ralf Leßmeister zum Landrat wird Matthais Mahl in Urwahl zum Bürgermeister gewählt.

2019, auch im Folgejahr gewinnt Matthias Mahl die Wahl. 

2019, im Rat verliert das CDU-Team die Mehrheit, aber alle Fraktionen arbeiten gut zusammen.

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2024, jetzt tritt Achim Wätzold für die CDU an. Mit großem Abstand vor seinem Mitbewerber gewinnt er die Wahl zum Bürgermeister. Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat stellen sich in einem Heft mit alten Postkarten aus den drei Ortsteilen vor. 

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